Faschingsturnen im Privat-und Praxiskindergarten

Am 10. Februar 2026 bereiteten die vierten Klassen in den ersten vier Unterrichtseinheiten ein Faschingsfest für den Privat- sowie den Praxiskindergarten des Sacré Coeur Pressbaum vor. Wir planten im Turnsaal eine Turneinheit bei der jeweils zwei Schüler: innen eine Station mit verschiedenen Turnsaalgeräten und -materialien aufgebaut und geleitet haben.

 

Zuerst wurde das Thema unserer Turneinheit in der Klasse ausgewählt, damit die Stationen darauf aufgebaut werden konnten. Wir haben uns für das Thema Safari entschieden. Mithilfe unserer Betreuungslehrerin, Fr. Prof. Sturm, arbeiteten wir individuell an der Planung unserer jeweiligen Stationen. Jeder hatte ein Safaritier für seine Station ausgewählt und dazu themenbezogen die Station aufgebaut.

 

Nach dem Probeaufbau eine Woche zuvor haben wir uns sehr sicher und schnell an das Aufbauen unserer Stationen gemacht. Um 9 Uhr kamen die Kinder des Privatkindergartens an und wir starteten mit unserem Ablauf. Maya, unsere Klassensprecherin, begann die Stunde, indem sie den Kindern einleitend eine Geschichte zum Thema vorlas. Darauf folgte ein interaktiver Teil mit Bewegungen zu den Tieren. Sogleich wurden die Kinder zu den Stationen eingeteilt zu denen sie sich mit der Unterstützung ihrer Betreuungspersonen (uns) direkt auf den Weg machten. Im 10 Minuten Takt wechselten die Kinder nach Trommelschlägen von Station zu Station. Bei diesem Durchgang haben uns die dritten Klassen fleißig unterstützt. Nach einer Stunde war der Durchgang komplett und die Kinder wurden zum Ausklang in den Kreis gebeten, wo die spannende Geschichte vollendet wurde. Um die Transition einzuleiten, wurden die Kinder sanft mit einem Tuch berührt und sie wussten somit (nach vorheriger Information), dass sie wieder zurück zu ihren Pädagog:innen und Betreuer:innen zurückkehren konnten. Nach einer 15-minütigen Pause wurde der Ablauf mit den Praxiskindergartenkindern wiederholt. Sobald wir die letzten Kinder verabschiedet hatten, begannen wir mit dem Aufräumen. Zum Schluss folgte noch eine kurze Reflexionsstunde für die Schüler:innen mit unserer Lehrperson.

 

Zusammenfassend möchten wir noch berichten, dass diese Erfahrungen sehr wertvoll für uns waren. Wir haben uns gut vorbereitet gefühlt und obwohl man bei der Arbeit mit Kindern immer flexibel bleiben muss, hat alles recht reibungslos funktioniert und wir haben diese Herausforderung gemeinsam als Klasse und Gemeinschaft gut gemeistert. Besonders schön zu beobachten war es, wie viel Spaß die Kinder bei den Stationen hatten und mit welcher Begeisterung sie mitgemacht haben.

 

(verfasst von Schüler:innen der 4B)