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Sachgespräche im Praxisunterricht

Im November erfuhren wir, Klasse 4A und 4B, einiges über die Sonnenblume und hörten eine neue Geschichte.

Frau Professor Gatol erzählte uns sehr anschaulich und anhand von beeindruckenden Bildern und Materialien vieles über das Thema „Sonnenblume“. Das Wachstum der Pflanze wurde besprochen und über den niederländischen Maler Vincent van Gogh und über dessen Leben und seine Begeisterung für diese Pflanze haben wir erfahren. Aus diesem Grund malte er verschiedene Exemplare von Sonnenblumen. Wir hörten auch, warum der Maler so von dieser Blume beeindruckt war und was sie für ihn bedeutet hat.

Frau Professor Wolf brachte uns die Kindergeschichte „Die Kinderbrücke“ näher. Das ist eine Geschichte, die von zwei zerstrittenen Bauernfamilien handelt und wie die Kinder dieser Familien es schafften, Harmonie auf dieses Stück Erde zu bringen. Durch die passend gewählten Materialen kann diese Geschichte  Kindern gut vermittelt werden und so zum Nachdenken anregen.

Wir hatten die Möglichkeit das uns gebotenen neue Wissen zur reflektieren und können nun diese Informationen im Kindergarten anwenden.

Weitere Eindrücke anhand der beigestellten Fotos.

Paula Neworal

Die 2a auf Einkehrtagen

Anfang Dezember verbrachte die 2a zwei Einkehrtage in St. Pölten. Das diesjährige Thema war „Ich bin ich – und das ist gut so“. Dazu stellten wir uns Fragen wie „Wer ist mein Vorbild?“, „Mit wem vergleiche ich mich?“, „Wer möchte ich sein?“ und „Was sind meine Träume?“. Diese Fragen waren tiefgründig und nicht leicht zu beantworten. Ganz wichtig war in diesem Zusammenhang auch das Identifizieren unserer Motivationsfähigkeiten. Wir haben in diesen beiden Tagen gearbeitet und nachgedacht, aber auch viele Spiele gespielt. Manche waren teambildend, andere waren etwas schwieriger und das Köpfchen war oft gefragt.

Neben diesen Aktivitäten suchten wir außerdem positive Eigenschaften zu unseren MitschülerInnen, schrieben diese auf und versteckten sie in einem „goldenen Nugget“. Dadurch konnten wir später mit lauter positiven Gedanken nach Hause fahren. Wir haben auch die diesjährigen Einkehrtage wieder sehr genossen. Danke an Herrn Scharf und Prof. Fischer für diese schöne Zeit!

Anna Stein, 2a

 

Tage der offenen Tür 2017

Am 24. und 25. November gab es Einblicke in das tägliche Unterrichtsgeschehen der BAfEP und des Kollegs!

An den Tagen der offenen Tür konnten interessierte Schülerinnen und Schüler mit deren Eltern die BAfEP und Erwachsene das Kolleg erkunden. Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen führten die Interessierten durch das Schulgebäude und gestatteten so Einblicke in den Unterricht. Die Lehrerinnen und Lehrer standen für eventuelle offene Fragen in den „Inforäumen“ zur Verfügung, wo auch ein visueller Überblick über die verschiedenen Unterrichtsgegenstände und Spezialisierungen geboten wurde. Die zweiten Klassen sorgten für das leibliche Wohl unserer Besucherinnen und Besucher.

Weitere Eindrücke gibt es in unserer Fotogalerie zu bestaunen!

Viktoria Portschy

Adventkranzsegnung – Licht in die Welt

Am 1.12. setzte sich die 2b im Zuge der Adventkranzsegnung mit der Frage auseinander, wie es sich mit dem Gegensatzpaar Dunkel/Licht in der Adventzeit verhält. Was bedeutet es, im Dunkeln zu leben? Was ist Dunkelheit für uns heute? Wie können wir für andere Menschen Licht sein und was hat dieses Licht mit der Geburt Jesu zu tun?

Geholfen hat ihnen dabei Jesaja 58,7-10, in dem es über das Lichtsein heißt:

Bedeutet es nicht, dem Hungrigen dein Brot zu brechen, obdachlose Arme ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deiner Verwandtschaft nicht zu entziehen? Wenn du Unterjochung aus deiner Mitte entfernst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemandem übel nachredest, den Hungrigen stärkst und den Gebeugten satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.

Die Frage, die sich jetzt uns allen stellt, ist folgende: Was kann ich konkret tun, damit es Licht wird? Vielleicht finden wir ja mögliche Antworten oder Antwortversuche bis Weihnachten, wenn wir die Geburt Jesu Christi, dem Licht der Welt, feiern.

Ich wünsche uns, dass wir uns gegenseitig Licht sein können und wünsche allen Schülerinnen und Schülern eine frohe Adventszeit.

Felicitas Ameling

Guck guck – da bin ich!

Ein Raum voller Themen für das unter 1 bis 3-jährige Kind

Im Rahmen des Tages der offenen Tür nutzten Schülerinnen der 4a/4b und Studierende der 3KA/3KB die Chance, sich mit Bildungsinhalten, Kompetenzen, Fotos aus der Praxiskrippe und Materialien aus allen Bildungsbereichen auseinander zu setzen und ergänzten die Ausstellung mit ihren eigenen mitgebrachten Medien und Werkstücken. Im Anschluss daran entstanden Ideen für Bildungs- und Lernanlässe, die im Praxisfeld umgesetzt werden können. Der Ausgangspunkt für eine konkretisierte schriftliche Planung wurde definiert und wird in den kommenden Praxis-Theoriestunden weiter bearbeitet.

Andrea Stauffer

Praxiscafé der Studierenden des Kollegs

Das Praxiscafé bietet allen Studierenden (Klassen 1K – 5K) die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Der Rahmen wird von den Praxislehrerinnen des Kollegs zur Verfügung gestellt, die Inhalte tragen die Studierenden bei. So hat jede Klasse eine Aufgabe übernommen.

Die Studierenden der 1K sorgten für das leibliche Wohl und statteten das Buffet aus, die Studierenden der 3K – jene, die bereits Erfahrungen gesammelt und Können gefestigt haben – brachten Materialien und Medien mit und die Studierenden der 5K – jene, die Erlerntes anwenden und sich kurz vor dem Ausbildungsabschluss befinden – stellten Vorstellungsplakate und Elterninformationen aus. Tipps und Tricks wurden verraten und Ideen eingeholt. Erstmals war es auch an der Ausbildung Interessierten möglich, ins Praxiscafé „hineinzuschnuppern“, da der Termin mit dem Tag der offenen Tür zusammenfiel.

Die Ausstellung der Materialien und Medien war beeindruckend, jede/r Einzelne darf zu Recht stolz auf die geschaffenen Werke sein.

Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler.“

Franz von Assisi, aus: KIREF-Nachrichten 2017/4, S.6

Andrea Stauffer

 

Durchs Mikroskop geschaut – auf der Suche nach dem Nikolaus

Die geblockten Praxistage der Studierenden der 3KB und der gemeinsame Theorieblock am Beginn der Woche beinhalteten viele stimmungsvolle und abenteuerliche Inhalte.

Wir starteten mit Anregungen für die Praxis mit Möglichkeiten der Begleitung von Kindern mit besonderen Begabungen und speziellen Bedürfnissen. Das Modell der Lernwerkstätte und Materialien dazu wurden vorgestellt. Die methodische Reihe, bereits aus dem Didaktikunterricht bekannt, konnte am Beispiel „Schneiden lernen“ noch einmal wiederholt und vertieft werden. Für die Methodenbausteine „Rätsel“ und „Riech-, Saug-, Puste-, Blase-, Schnäuz- und Stimm-Spiele“ standen zahlreiche Medien und auch Fach- und Praxisliteratur zur Verfügung.

Für die Praxistage haben die Studierenden kompetenzorientierte mittelfristige Planungen zu den unterschiedlichsten Schwerpunkten verfasst:

  • Die Kinder saßen am fliegenden Teppich und hielten sich fest, um bei der Landung nicht herunter zu fallen.
  • Der Bazar wurde besucht und Tee aus der Karaffe getrunken.
  • Eine stimmungsvolle Rhythmik mit orientalischer Musik, die Begeisterung bei den Kindern weckte.
  • Anderenorts erlebten die Kinder Licht- und Schattenexperiment, hörten von Husten, Schnupfen und wie wir gesund bleiben und werden.
  • Als Ritual tranken die Kinder täglich herrlichen Tee und sie achteten auf gründliches Hände waschen.
  • Das Mikroskop gestattete den Kindern, die Mandarine einmal ganz anders zu erfahren. Ein Mandarinensegment, zerteilt in Saftschläuche, Häutchen und weiße Fasern von der inneren Schicht der Schale, eröffnete faszinierende Einblicke.

Sankt Nikolaus war bereits allgegenwärtig: es gab Erzählungen, Spiele, Reime und Werkarbeiten. Und ein Hauch von Weihnacht wurde spürbar.

In der Gestaltung vielschichtiger und freudvoller pädagogischer Impulse, zeigt sich, dass die Studierenden das Kind mit seinen Interessen, Themen und Bedürfnissen wahrnehmen und bestrebt sind, umfassend darauf einzugehen. Ein bedeutender Schritt in Richtung Professionalisierung ist getan!

Andrea Stauffer

Waldpädagogik am Tag der offenen Tür

Waldpädagogik hautnah erleben konnten nicht nur die SchülerInnen der 1. Klasse, sondern auch unsere Gäste am Tag der offenen Tür:
Vorbereitet wurden verschiedene Stationen mit SchülerInnen der ersten Klasse, sodass es auch für Gäste und Familien die Möglichkeit gab, Aktivitäten im Wald mitzuerleben. Besonderes Interesse galt dem Hindernis-Parcours, der mit Augenmaske und PartnerIn über Wurzeln, Äste und Baumstämme führte. Mit Hilfe von Salzteig als Klebstoff konnte Naturmaterial in Gesichter-Form an Bäume geklebt werden und es entstanden kreative Baumgesichter, was besonders unseren jungen Gästen gefiel. Malen mit Naturfarben, Mandalas legen, Naturmaterial sammeln sowie sich bei heißem Tee und Lebkuchen stärken rundeten den Vormittag im Wald ab.

1B Klasse mit Prof. Ursula Gatol

Mit Schokolade Gutes tun!?

Die SchülerInnen der BAfEP haben mit dem Kauf der Missio Pralinen und Gummibärchen insgesamt 1400 Euo an Missio gespendet. Diese Süßigkeiten werden von der Missio Jugendaktion vertrieben, die sich weltweit für mehr Fairness einsetzt.

Mit den Einnahmen werden verschiedene Jugendprojekte unterstützt. Der Reinerlös kommt Projekten in Kenia, Ruanda, auf den Philippinen, in Kolumbien und der Jugendarbeit der Katholischen Jugend Österreich zugute.

Den KleinproduzentInnen, welche die Rohstoffe für die Gummibärchen und die Schokolade liefern, werden faire Preise für ihre Rohstoffe bezahlt. So können sie sich eine eigene Existenz aufbauen, in Bildung und Gesundheit investieren und an einer besseren Zukunft teilhaben.

Danke allen SchülerInnen und LehrerInnen, die die Schokolade gekauft und zusätzlich auch noch gespendet haben!

Felicitas Ameling