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„Gott sei Dank“ und „Sorgt euch nicht“

Mit diesen zwei zentralen Aussagen, die das Motto der Schulschlussmesse darstellten, ist eigentlich schon alles zusammengefasst:

Gott sei Dank, dass das Schuljahr zu Ende ist…
Gott sei Dank, dass alles gut gegangen ist…
Gott sei Dank für alle meine FreundInnen…
Gott sei Dank für die kommenden Ferien….

Und gleichzeitig sagt Gott uns zusätzlich noch….

Sorgt euch nicht – ich bin bei euch
Sorgt euch nicht – ich sorge für euch
Sorgt euch nicht – ich weiß, was ihr braucht
Sorgt euch nicht – ich bin für euch da

Was bleibt da noch zu tun, als frohe und erholsame Ferien zu wünschen! Bis auf ein Wiedersehen im Herbst!

Alexandra Loibl

Projekttage: Faszination Triathlon

Warum eigentlich nicht mal Triathlonluft schnuppern? Das dachten sich wohl die 15 Schülerinnen und Schüler, als sie sich für den „Challenge yourself!“-Projekttag anmeldeten. Am Programm standen abwechslungsreiche Geschicklichkeits- und Fahrtechnikübungen am Fahrrad sowie Lauf- und Koordinationsübungen am Purkersdorfer Sportplatz. Im Purkersdorfer Wienerwaldbad wurde an der Kraultechnik gefeilt und das richtige Überholen oder „Überrollen“ trainiert.
Auch die entsprechende Wettkampfvorbereitung durfte nicht fehlen:  Wie stelle ich mein Fahrrad in der Wechselzone am besten auf, wie ziehe ich mir die Schuhe am raschesten an, was ist der schnellste Weg, den Fahrradhelm aufzusetzen… ?
Höhepunkt dieses sportlichen Tages war der Wettbewerb in Form eines Duathlons, den Janis Walch aus der 3A für sich entschied. Bei  den Mädchen war Nina Innerlohinger aus der 1B unschlagbar.

Ein großes Dankeschön an Georg Blinzer, der diesen Tag geplant und durchgeführt hat!

Gudrun Vallant & Christian Blinzer

Projekttage: Abschlussreise nach Prag

Am Montag, den 26. Juni um 7.00 Uhr startete der Reisebus mit 19 Schülerinnen der 4b Richtung Prag. Nach 5-stündiger Fahrt endlich in der schönen Hauptstadt von Tschechien angekommen, ging unsere Abschlussreise mit einer Führung in der Prager Burg los. Unsere Reiseführerin Heidi legte einen lehrreichen Auftritt hin und dank ihrem orangen Kleid konnten wir sie mit unseren müden Augen in der Stadt nicht übersehen. Den ersten Abend in Prag konnten wir bei einem gemütlichen Abendessen bei Sonnenuntergang genießen.
Am Dienstag ging es mit einem rasanten Einstieg und mit Pancakes gefüllten Bäuchen in die Prager Altstadt. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir endlich unsere verdiente Freizeit und konnten den Nachmittag individuell gestalten. Auch diesen Abend ließen wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Es gab traditionelle Tschechische Küche und für die Vegetarier war auch was dabei. Unser liebenswerter Busfahrer Andreas war stets mit von der Partie.
Mit müden Augen (nach einer kurzen Nacht…) starteten wir um 8.30 Uhr nach Krumau. Dort angekommen begann Heidi wieder mit einer interessanten Führung. Der schöne Ausblick von der Burg und die rustikale Altstadt hat uns einen schönen Abschied von Tschechien bereitet. Erschöpft aber glücklich haben wir den Parkplatz des Sacré Coeurs pünktlich um 19.00 Uhr erreicht.

Vielen Dank an unsere Klassenmama Prof. Monika Schwanda-Jung und an Prof. Lisa Kunit, die uns eine wunderschöne Abschiedsreise ermöglicht haben. Ebenfalls bedanken wir uns bei unserer Mitschülerin Bianca Basche, die die gesamte Reise organisiert hat!

Lauren McFall, Patrice Müller, Lena Tappeiner

Projekttage: Die 3B in Salzburg

Von 26.-27.06.2017 fuhren wir, die 3B, gemeinsam mit Prof. Frey und Prof. Barta in die Bundeshauptstadt Salzburg, um Prof. Wagner, unsere ehemalige Klassenvorständin, zu besuchen, die letztes Jahr dorthin umgezogen ist.

Mit der Westbahn fuhren wir in der Früh weg und erkundeten den ganzen Montag gemeinsam die Stadt, u.a. waren wir im Schlossgarten Mirabell, in der Getreidegasse und auf der Festung Hohensalzburg. Anschließend waren wir Abendessen und haben uns am Abend im „Sternenkino Salzburg“ am Kapitelplatz einen Film im Freien angesehen. Am nächsten Morgen besichteten wir das Geburtshaus von Mozart mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen und bummelten in der Altstadt.

Wir haben diese zwei gemütlichen Tage in Salzburg sehr genossen.

Die 3B.

Projekttage: Nationalbibliothek und Literaturmuseum

Im Rahmen der Projekttage in der letzten Schulwoche nahmen SchülerInnen der 1Ü, 1B und 3B an einer Führung durch den barocken Prunksaal der Nationalbibliothek teil, wo sich über 200.000 Bücher der insgesamt rund 12 000 000 Einzelobjekte des Bestandes befinden. Nach einer Einführung zur Geschichte des Hauses und zur Buchherstellung wurde uns die Symbolik des Freskos in der Kuppel nähergebracht. In der aktuellen Ausstellung 300 Jahre Freimaurer lernten wir außerdem diesen Geheimbund kennen.
Nach der Mittagspause machten wir uns auf den Weg in das Literaturmuseum, wo wir einige Anekdoten zu österreichischen Literaten hörten und anschließend in einer Schreibwerkstatt selbst zu SchriftstellerInnen wurden.

Projekttage: Zukünftige JungwählerInnen besuchen das Parlament

Bevor die Sanierungsarbeiten beginnen, nutzte die 1Ü am Dienstag, den 27.6.2017 noch die Gelegenheit, die Sitzungssäle des National- und Bundesrats im Rahmen einer Führung im Parlament zu besichtigen. Zuvor hielt Prof. Blinzer eine Einführungsstunde in die politische Bildung, in der politisches Wissen aufgefrischt und neues erworben wurde.
Im Sitzungssaal des Nationalrats durften wir auf den Sitzen der Abgeordneten Platz nehmen und Gesetzesvorschläge zum Thema Schulbildung machen, die im Rahmen eines improvisierten Ausschusses besprochen wurden und über welche die SchülerInnen der 1Ü abstimmten. Zumindest für die nächsten zwei Monate geht ein Vorschlag wirklich in Erfüllung: Es gibt keine Hausübung mehr!

Arbeit – Leistung: step-by-step

Da man bekanntlich nicht nur für die Schule, sondern auch fürs Leben lernt 😉 , haben wir im Unterricht den Begriff der Leistung etwas genauer unter die Lupe genommen. Möglicherweise kann man ja im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit einmal in die Situation kommen, erklären zu müssen, was denn eigentlich genau die Leistung ist, die man z.B. zum Gelingen eines Projektes beigetragen hat. Um auf diese Fragestellung eine geeignete Antwort zu finden, ist es (wie so oft im Leben!) hilfreich die Physik zu Rate zu ziehen. In der Physik lautet die Definition der Leistung Arbeit durch dafür benötigte Zeit. Während im täglichen Sprachgebrauch der Begriff der Arbeit für alle möglichen Tätigkeiten, wie z.B. Projektarbeit, Arbeit auf der Baustelle, Arbeit im Büro, verwendet wird, ist der Begriff in der Physik präzise als Produkt von Arbeit und Weg definiert.
Um also der Frage nachzugehen, was denn genau die erbrachte Leistung ist, muss man sich zuerst im Klaren sein, ob überhaupt irgendeine Arbeit geleistet wurde. Denn nur wenn Arbeit geleistet wurde, kann man davon sprechen, dass eine Leistung erbracht wurde. Wie groß die erbrachte Leistung ist hängt nur davon ab, wie viel Zeit für die Arbeit benötigt wurde. Je kürzer die Zeit für die Arbeit, desto größer ist auch die Leistung, die erbracht wurde. Um das Konzept von Arbeit und Leistung besser zu verstehen, wurde mit der 2B im Rahmen des Unterrichts ein Versuch durchgeführt.
Text: Prof. Strasser


Ziel des Versuches war die Arbeit und die Leistung zu bestimmen, welche erbracht wird, wenn man sich von einem Stockwerk ins nächste Stockwerk bewegt. Zunächst gingen wir ins Stiegenhaus. Um die Arbeit berechnen zu können, brauchten wir das Produkt aus Weg und Kraft. Wir maßen zuerst mit einem Maßband den Weg von einem Stockwerk zum nächsten Stockwerk. Der Weg betrug 11 m. Danach suchte sich jede/r Schüler/in eine/n zweite/n Partner/in und dann konnten die Versuche auch schon beginnen. Bei jedem Versuch musste die Zeit gemessen werden.

1. Versuch: gemeinsam das Stockwerk vom Anfangspunkt bis zum Endpunkt hinauf so schnell wie möglich laufen.
2. Versuch: gemeinsam das Stockwerk vom Anfangspunkt bis um Endpunkt hinauf langsam gehen.

Die Kraft konnten wir uns berechnen, indem wir unsere Masse mit der Erdbeschleunigung von 9,81 m/s² multiplizierten. Unabhängig von der Geschwindigkeit mit der wir uns bei den ersten beiden Versuchen bewegten, haben wir die gleiche Arbeit erbracht. Die Leistung hingegen war beim schnellen Laufen größer als beim langsamen Gehen, da die gleiche Arbeit in wesentlich geringerer Zeit zurückgelegt wurde.
Wir hatten sehr viel Spaß daran, einmal unsere Theorie in die Praxis umzusetzen!
Text und Fotos: 2B

Exkursion ins Zeiss-Planetarium

Am Mittwoch unternahmen wir, die SchülerInnen der 3b und 3a, einen Ausflug in das Zeiss Planetarium der Stadt Wien. Abends trafen wir uns vor dem Planetarium und gingen dann zusammen in die Vorstellung, die die Geheimnisse des Südhimmels thematisierte. Da der Raum eine sehr angenehme Atmosphäre hatte, konnten wir es uns bequem machen. So erlebten wir eine interessante und entspannende Vorstellung unter einem wunderschönen virtuellen Süd-Sternenhimmel.
Nachdem wir die wichtigsten Sternbilder der Südhalbkugel der Erde kennengelernt hatten und erfahren hatten, dass diese sich – im Vergleich zur Nordhalbkugel – in die andere Richtung drehen, drangen wir in die Tiefen des Weltalls vor und lernten entlegene Galaxien, Schwarze Löcher und fantastische Nebel kennen. Wir hörten auch über das Werden und Vergehen der Sterne und Galaxien, vom Urknall bis heute. So konnten wir auch einige Novae und Supernovae unter der Kuppel des Planetariums beobachten und erfuhren auch über die Zukunft unserer eigenen Sonne.

Evelyn Naranjo-Atencio, 3a

Aufführung einer musikalischen Geschichte im Kindergarten

Den Kindern der Marienkäfergruppe des Praxiskindergartens wurde am Freitag, den 23. Juni, von der Blockflötengruppe der 2a eine musikalische Geschichte vorgeführt. Die vier Schülerinnen hatten im Unterricht unterschiedliche Stücke erarbeitet und sie in die Geschichte „Von der Schnecke, die wissen wollte, wer ihr Haus geklaut hatte“, von Barbara Veit, eingebaut.

Trotz enormer Hitze waren die Kinder von der Musik und der Geschichte sehr begeistert. Sie haben mit der Musik mitgewippt und eifrig versucht der Schnecke zu helfen, ihr geliebtes Haus wieder zu finden.

Hänsel und Gretel, eine Vorstellung von Ulrich Chmel

Die  Übergangsklasse und die beiden 1. Klassen konnten eine Papiertheatervorstellung von Hänsel und Gretel an unserer Schule im Theatersaal hautnah erleben. Herr Ulrich Chmel hat mit seiner Bauchladenbühne und den selbstgestalteten Figuren eine verkürzte, und mit stegreifen Einlagen aufgelockerte Neufassung von Hänsel und Gretel dargeboten. Wir, das Publikum konnten mitsingen und mitspielen. Mit Herz und Seele gewann Herr Chmel unsere Begeisterung für das Papiertheater. Die Freude war nicht nur ihm, sondern auch uns ins Gesicht geschrieben. Des Weiteren erhielten wir einen Einblick hinter die selbstgebaute und äußerst ansprechende Kulisse des Theaters und erfuhren das ein oder andere Geheimnis.

Philipp Fischer 1b

Weitere Informationen zu Ulrich Chmel und seinem Papiertheater:  www.papiertheater.at