Übergangsstufe

Baratfest aus Sicht der 1Ü – eine großartige Veranstaltung!

Der 1. Juni war für uns sehr aufregend, denn an diesem Tag gab es keinen „normalen“ Unterricht. Das Fest war sehr gut besucht und das Wetter sehr sommerlich. Wir haben uns am Vormittag mit Madeleine Sophie Barat auseinandergesetzt und im Anschluss fand die Messe im Birkenhof statt – alle Klassen des gesamten Sacré Coeurs waren da! Danach hatten wir Mittagspause, hierfür wurden Pizzen für die ganze Klasse bestellt. Nach dem Essen konnten wir die Stationen ausprobieren, die vorbereitet wurden. Unsere Klasse hat eine Schnitzeljagdstation über das gesamte Schulgelände gestaltet, dafür haben wir auch während des Festes Werbung gemacht. Natürlich wurden die Schnitzeljagdaufgaben auch von uns durchgeführt, denn für jeden ausgefüllten Zettel spendeten wir 1 € aus der Klassenkassa für die Herzkinder, es kamen 50€ von unserer Station zusammen! Die vielen Aktivitäten, wie beispielsweise das Wasserbombenwerfen, eine Fotostation und der Flashmob der BAfEP, der den Tag ausklingen ließ, waren sehr lustig!

Baratfest – Das bunteste Fest des Jahres

Nach der Zusammenlegung mehrerer Traditionstage des Sacré-Coeur-Lebens fand in diesem Jahr zum ersten Mal das Baratfest gemeinsam mit dem traditionellen Gartenfest statt. Am Vormittag wurde der Gedenktag der Ordensgründerin Madeleine Sophie Barat begangen, am Nachmittag gab es ein großartiges Gartenfest.
Der Tag in der BAfEP begann für die SchülerInnen mit einer jahrgangsspezifischen, intensiven Auseinandersetzung mit Themen zur Ordensgründerin und ihren Zielen. Die ersten Klassen lernten Madeleine Sophie Barat und ihr Leben kennen, die zweiten Klassen arbeiteten mit Volksschulkindern zusammen und brachten diesen den Sinn des Gedenktages näher. Die dritten Klassen waren mit der Vorbereitung der großen Festmesse betraut und die vierten Klassen durften Kerzen, die den MaturantInnen zum Abschied überreicht werden, mit Sacré-Coeur-Symbolen gestalten.
Um elf Uhr gab es dann die große Messe für die gesamte Schulgemeinschaft im Birkenhof, die von BAfEP, Kolleg, Gymnasium, NMS und Volksschule gemeinsam gefeiert wurde. Dabei wurde auch die Organisation „Herzkinder“ vorgestellt, die sich um die Unterstützung von Familien mit herzkranken Kindern bemüht. In diesem Jahr sollten Spenden für diese Initiative gesammelt werden.
Nach einer individuell in den Klassen gestalteten Mittagspause ging es dann von 14 bis 17 Uhr im Garten mit unterschiedlichsten Spiel-, Schmink- und kulinarischen Aktivitäten weiter. Jede Klasse hatte sich einen eigenen Stand ausgedacht und von Sackhüpfen über Wasserbombenwerfen, Stelzenlaufen und einer Schnitzeljagd war wirklich für jede, jeden und jedes Alter etwas dabei.
Die Sonne strahlte (fast schon etwas zu heftig) vom Himmel und der Tag klang mit einem großartigen Flashmob fröhlich aus.
Alexandra Loibl

Workshop „Hear me“ im KHM

Die Klassen 1Ü, 1B und 4A der BAfEP nahmen dieses Schuljahr am Workshop „Hear me“ des Kunsthistorischen Museums teil, bei dem es zentral, aber unausgesprochen, um zwischenmenschliche Beziehungen und Empathie ging. Kunst war in diesem Fall ein Medium, das verletzungsfrei Austausch und Verständigung über kulturelle und mentale Differenzen ermöglichte. Durch die Verbindung mit „Lego serious play“ wurden spielerisch gruppendynamische Prozesse in Gang gesetzt, bei denen Kommunikation, Präsentation und Performance die Persönlichkeitsentfaltung ebenso förderten wie auch das Teambuilding.

 

Stellvertretend für alle teilnehmenden SchülerInnen schildert Lisa Fritz (1B) ihre Eindrücke von diesem Tag:

Am Mittwoch, dem 10.05. 2017 nahm die Klasse 1B der BAfEP Sacré Coeur Pressbaum an der Aktion „Hear me“ im Kunsthistorischem Museum Wien teil.
Nachdem wir im Museum begrüßt und empfangen wurden, ging es ein paar Stockwerke hinauf in einen Saal, in dem zwei Tische, reichlich ausgestattet mit Lego, standen. Die Klasse teilte sich an diesen Tischen in zwei Gruppen auf und machte ihre Bekanntschaft mit „Lego serious play“. Uns wurden verschiedene Themen genannt, zu denen wir etwas in einem vorgegebenen Zeitrahmen aus Lego bauen sollten, zum Beispiel „das Ende eines Konflikts“ oder „Albtraum“. Diese Bauten wurden anschließend der Gruppe präsentiert. In der Gemäldegalerie befassten wir uns mit einem Bild (Samson und Delilah), welches wir in Gruppen von je drei Schülern auch mit Legosteinen nachbauen sollten. Erstaunlich war, wie viele verschiedene Eindrücke jede einzelne Gruppe von dem Bild hatte.
Es blieb aber nicht nur beim Legobauen. Besonders lehrreich fand ich den Besuch in der Antiksammlung, wo wir einen griechischen Sarkophag untersuchten, auf dem ein Kampf zwischen Frauen und Männern abgebildet war. Wir versuchten zu diesem Ausstellungsstück verschiedene Fragen zu beantworten, wie zum Beispiel „Wer gewinnt den Kampf?“ und „Wie verhalten sich die abgebildeten Soldaten?“.
Dieser Tag war sehr lehrreich, abwechslungsreich und forderte unsere Kreativität heraus.

(Lisa Fritz 1B)

Skitag der BAfEP aus der Sicht der 1Ü

Am 23.3.2017 fuhr ich mit der 1Ü Klasse der BAfEP Sacré Coeur und der restlichen BAfEP mit Bussen zum Hochkar. Dort angekommen, konnten sich alle eine Ausrüstung ausleihen, die noch eine brauchten. Ich borgte mir Snowboardschuhe und ein Snowboard aus. Dann wurden alle in Gruppen eingeteilt, ich war in der Snowboard-Anfängergruppe. Wir machten zuerst ein paar Übungen im Flachen und dann auf der Anfängerpiste. Später fuhren wir sogar schon mit dem Sessellift auf den Berg und dann eine rote Piste hinunter. Das war schon eine Überwindung! In meiner Gruppe war zwar niemand, den ich kannte, aber es waren alle sehr nett. Ich muss auch sagen, dass es schon sehr anstrengend und nervig war, wenn man dauernd hinfällt, aber ich habe viel Neues gelernt. Um 15.30 Uhr trafen wir uns dann wieder, brachten die ausgeborgten Sachen zurück und fuhren wieder nachhause.
(Lisa Rammel)

Die 1Ü und die restliche BAfEP fuhr am Donnerstag, den 23.2.2017, zum Hochkar zum Ski- und Snowboardfahren oder auch zum Schneeschuhwandern. Die Lehrer/innen dachten sich nämlich, dass sie den Jugendlichen und ihren Körpern damit etwas Gutes tun, als sie diesen Skitag planten.
Alle Schüler/innen trafen sich um 7:00 Uhr beim Parkplatz. Die Abfahrt erfolgte um 7:15 mit von der Schule organisierten Bussen. Bei der Raststation St.Pölten-Süd nahmen wir noch weitere wartende Schüler/innen mit.
Wir fuhren in der Profigruppe mit unserer Klassenvorständin und Frau Prof. Kubitschek. Während des Tages teilte sich die Gruppe manchmal, die einen fuhren eine schwarze Piste hinunter, die anderen eine rote. Am Ende des Tages waren alle sehr glücklich und ziemlich erschöpft. Obwohl am darauffolgenden Tag viele über Muskelkater klagten, waren wir uns einig, dass es ein erfolgreicher Skitag war.
(Nicole Krisa, Florian Popenreither, Laetitita Reschop)