Kolleg

Einladung zu unseren Tagen der offenen Tür

Wir laden dich herzlich ein, unsere Schule besser kennenzulernen!

Freitag, 24. November von 8:30 bis 16 Uhr und

Samstag, 25. November von 9 bis 13 Uhr

… nähere Infos zum Programm folgen in Kürze, hier aber schon ein paar Highlights:

  • Sei bei Präsentationen zu den verschiedenen Schultypen dabei und erfahre genau, was unsere BAfEP, Übergangsstufe und unser Kolleg so besonders macht.
  • Lass dir von den Schülerinnen und Schülern das Schulhaus zeigen.
  • Wirf einen Blick in die Klassen und beobachte den Unterricht.
  • Probier‘ den „sportlichen Teil“ der Eignungsprüfung im Turnsaal aus. Bring dazu bitte Turnkleidung und -schuhe mit.
  • Du kannst im Musiksaal den „musikalischen Teil“ der Eignungsprüfung ausprobieren! (Samstag von 9 bis 10 Uhr)
  • Schau am Samstag auch beim „Praxiscafé“ vorbei, in dem Kollegstudierende ihre Ideen vorstellen und diskutieren.

 

1001 Nacht – We can show you the world!

Unter diesem strahlenden Motto luden die 4. Klassen am Freitag zum alljährlichen Schulball. Unter den Gästen konnte Herr Direktor Peter Brunner neben zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnern und Lehrern, Absolventinnen und Absolventen auch Schulseelsorger Mag. Michael Scharf, Landtagsabgeordnetern Dr. Martin Michalitsch und den Purkersdorfer ‚Hausherren‘ Vizebürgermeister Dr. Christian Matzka im Stadtsaal Purkersdorf begrüßen.

Das stimmungsvolle Eintanzen und die vielseitigen und witzigen Spiele der Mitternachtseinlage stellen nur einige Highlights des Ballabends dar. Die Band STO Reloaded sorgte auch in diesem Jahr für grandiose Stimmung im Ballsaal, während DJ-Sounds die Disco beschallten.

Unser Fazit: Es war ein gelungener Abend!

Fotos gibt’s auch auf der Homepage der Niederösterreichischen Nachrichten!

Vielen Dank an Frau Prof. Baumgartner-Kunit für die tollen Fotos!

Die 3KB in einem Meer aus Luftballons

Ein wesentliches Ziel der Psychomotorikeinheiten im Rahmen der Ausbildung zur/zum Kindergartenpädagog/in/en ist es, den Studierenden Selbsterfahrungsmöglichkeiten zu bieten, um im geschütztem Rahmen die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, Sach- und Methodenkompetenz zu erlangen und in weiterer Folge dadurch die Entwicklung ihrer Erzieher/innen/persönlichkeit zu unterstützen.
Praktisch formuliert heißt das: Studierende experimentieren mit dem Material Luftballon. Sie überlegen zum Beispiel: Wie kann ich mich mit dem Luftballon bewegen? Wie bleibt der Luftballon in der Luft, wie hält er an der Wand? Wie können wir ihn zu zweit oder zu dritt in der Luft halten?
Dabei werden vielfältige Erfahrungen im Bereich der Selbst- und Sozialkompetenz, der Teamfähigkeit sowie der Kommunikationsfähigkeit erworben. Besonders schön finde ich es, dass im freudvollen Miteinander, lustvoll und ohne Leistungsdruck (fast nebenbei ;)) gelernt wird. Es tut auch den erwachsenen Studierenden gut, im Moment zu sein, gemeinsam zu spielen und das innere Kind wieder aufleben zu lassen. Durch diese Selbsterfahrung sind die Studierenden in weiterer Folge fähig, ihre Wahrnehmungen zu reflektieren, eine andere Perspektive einzunehmen und auf die Bedürfnisse ihres Gegenübers einzugehen bzw. das Gelernte in die eigenen Arbeit mit den Kindern einfließen zu lassen.
Martina Koller

„Was man lernen muss um es zu tun, das lernt man indem man es tut“. (Aristoteles)

Klatsch- und Hüpfspiele

Im Fach Elementare Musikalische Pädagogik probierten die Studentinnen des 5K verschiedene Hüpf- und Klatschspiele auf ihre Brauchbarkeit für Kindergartenkinder hin aus. Gleichzeitig ergänzten oder veränderten sie manche der angebotenen Spiele und machte sich motiviert an eine Sammlung von Reimen und Liedern, die sie selbst bereits aus ihrer Kindheit oder ihrer Praxis kannten. Wie man an Foto und Video sehen kann: Spaß gemacht hat’s jedenfalls und am Ende der Einheit nach ihrer Meinung befragt, waren sich die Studentinnen einig: diese Stunden waren sehr wertvoll…

Alexandra Loibl

 

Psychomotorik in der 3KA

Die 3KA beschäftigte sich Rahmen der ersten Psychomotorikeinheit mit dem Thema Materialerfahrung, konkret mit dem Alltagsmaterial Zeitungspapier. Nach einem bewegten Einstieg, in dem die Studierenden vielfältige Möglichkeiten erprobten, das Papier in Bewegung zu halten, folgte eine kreative, intensive Schaffensphase. Es wurde geknüllt, gerissen und gewickelt. Kleine Figuren und lebendige Gestalten und eine Papierburg entstanden. Die Studierenden staunten über die Haltbarkeit des selbsthergestellten Schwungtuchs und hatten Freude daran, im Anschluss daran hindurchzulaufen. In der abschließenden Reflexion wurden persönliche Wahrnehmungen formuliert und überraschende Momente thematisiert. Im Mittelpunkt stand die Freude am gemeinsamen Erleben Tun.
Martina Koller

Die Welt des Färbens: Eco Prints und Kaltfärbetechnik

Um unsere Experimentierfreude zu stillen, probierten wir an zwei Samstagnachmittagen einige Färbeexperimente auf Baumwollstoffen.
Bei unserer ersten Arbeit beschäftigten wir uns mit dem Thema Eco Prints. Dafür benötigten wir einige Materialien aus der Natur, Blätter wie Ahorn, Rosen, Nuss sowie weiße Stoffe aus Baumwolle. Wir lernten mit verschiedenen Substanzen (Eisensulfat und Tannin) umzugehen. Unsere Ergebnisse von Eco Prints waren erstaunlich, und wir konnten viele Erfahrungen mit „sanften“ Farben machen, den Farben der Natur. 

Um mehr „Pep“ in unsere Leben zu bringen, stürzten wir uns am darauffolgenden Samstag in das komplette Gegenteil zu den Eco Prints: Die Batiken brachten unsere langweiligen weißen Shirts, Tücher etc. zum Leuchten. Wir erfuhren, dass nur ein paar Tropfen von der Farbe Procion MX die Intensivität erzeugen. Durch verschiedene Techniken (Drehen, Steine einknoten, Ziehharmonika falten, einbinden) kamen ganz verschiedene Muster zu Tage.
Jetzt können wir leuchtend schlafen gehen.

Die 3KA und Lisa Kunit

Sammelaktion: Schulsachen für einen guten Zweck

Am Anfang war ein Tweet: Über eine private Sammelaktion sucht eine Beratungsstelle in Wien Schulsachen für sozial benachteiligte und teils chronisch kranke Kinder.

Selbstverständlich werden sie sich da engagieren, meinten die Schülerinnen und Schüler der Klasse von Prof. Bruzek ohne zu zögern. Und selbstveständlich werden sie auch andere Klassen animieren, daran teilzunehmen. So kamen innerhalb kürzester Zeit unzählige Ringmappen, Hefte, Kollegeblöcke, Umschläge, Stifte, Spitzer, Wachskreiden, Malkästen, Lineale, Klammermaschinen, Klebebänder, Ringmappen und Bastelmaterialien zusammen, die der Beratungsstelle schon übergeben werden konnten.

„Ich war und bin überwältigt von der Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit der SchülerInnen! Das ist rasche Hilfe, welche sofort wirkt. Herzlichen Dank!“ schreibt uns die Initatorin der Sammelaktion.

Christian Blinzer

 

… nahe ist das Vertrauen

Am 4.9.17 um 16.00 Uhr startete unser neues Schuljahr wie üblich mit einem Gottesdienst, der ökumenisch gefeiert und von Dietmar Kreuz geleitet wurde.
Der Gottesdienst stand unter der Idee „…nahe ist das Vertrauen…“ und sollte uns anregen über uns und unsere Art von Vertrauen nachzudenken. Wem vertraue ich und warum? Was sagen meine Vertrauensverhältnisse über mich selbst aus?
Ein zweiter Schwerpunkt war das Thema Angst, das uns dieses Vertrauen oft erschwert. Dietmar Kreuz drückte es folgendermaßen aus: Nicht wir sind es, die Angst haben, sondern die Angst hat uns. Diese Umdrehung offenbart die lähmende Wirkung von Angst und den Stillstand, den sie mit sich bringt.
Vertrauen in uns, unsere Mitmenschen und Gott kann Angst lösen und uns auf sicheren Pfaden durch das Schuljahr bringen.

Wir wünschen allen SchülerInnen, Schülern, Studierenden und Lehrkräften ein gesegnetes Schuljahr.  

Felicitas Ameling

„Gott sei Dank“ und „Sorgt euch nicht“

Mit diesen zwei zentralen Aussagen, die das Motto der Schulschlussmesse darstellten, ist eigentlich schon alles zusammengefasst:

Gott sei Dank, dass das Schuljahr zu Ende ist…
Gott sei Dank, dass alles gut gegangen ist…
Gott sei Dank für alle meine FreundInnen…
Gott sei Dank für die kommenden Ferien….

Und gleichzeitig sagt Gott uns zusätzlich noch….

Sorgt euch nicht – ich bin bei euch
Sorgt euch nicht – ich sorge für euch
Sorgt euch nicht – ich weiß, was ihr braucht
Sorgt euch nicht – ich bin für euch da

Was bleibt da noch zu tun, als frohe und erholsame Ferien zu wünschen! Bis auf ein Wiedersehen im Herbst!

Alexandra Loibl