Aktuelles

Einladung zu unseren Tagen der offenen Tür

Wir laden dich herzlich ein, unsere Schule besser kennenzulernen!

Freitag, 24. November von 8:30 bis 16 Uhr und

Samstag, 25. November von 9 bis 13 Uhr

… nähere Infos zum Programm folgen in Kürze, hier aber schon ein paar Highlights:

  • Sei bei Präsentationen zu den verschiedenen Schultypen dabei und erfahre genau, was unsere BAfEP, Übergangsstufe und unser Kolleg so besonders macht.
  • Lass dir von den Schülerinnen und Schülern das Schulhaus zeigen.
  • Wirf einen Blick in die Klassen und beobachte den Unterricht.
  • Probier‘ den „sportlichen Teil“ der Eignungsprüfung im Turnsaal aus. Bring dazu bitte Turnkleidung und -schuhe mit.
  • Du kannst im Musiksaal den „musikalischen Teil“ der Eignungsprüfung ausprobieren! (Samstag von 9 bis 10 Uhr)
  • Schau am Samstag auch beim „Praxiscafé“ vorbei, in dem Kollegstudierende ihre Ideen vorstellen und diskutieren.

 

Sprache sichtbar machen

Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen konnten ihre ersten Erfahrungen in der Unverbindlichen Übung „Englisch für den Kindergarten“ machen. Um Sprache sichtbar machen zu können, malten die Schülerinnen und Schüler von Keith Haring inspirierte Figuren in den Sprachen aus, die sie selbst sprechen, hören, schreiben und in ihrem Umfeld haben.
Dabei kamen verschiedene Fragen auf: Was ist eigentlich Sprache? Wo fängt Sprache an und wo hört sie auf? Gibt es verschiedene Varietäten von Deutsch? Wie haben Soziale Medien unsere Kommunikation verändert und können wir mit Emojis Sprache ausdrücken?

Einige Ergebnisse unserer Reflexionen gibt es hier zu bewundern:

Viktoria Portschy

Psychomotorik in Praxis

Wir nutzen die Psychomotorik als Unterrichtsmethode um Lehrplaninhalte aus dem Pflichtgegenstand Kindergartenpraxis lebendig, erlebbar und so ganzheitlich erfahrbar zu machen.

Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen begleiten junge Kinder ein Stück auf ihrem individuellen Bildungsweg. Darum ist es notwendig, dass Schülerinnen und Schüler während der Ausbildung ihre Sinne schulen und achtsam werden für ihre eigenen Empfindungen, Befindlichkeiten und Eindrücke, um später im Berufsfeld empathisch auf die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Kinder reagieren zu können.

Basis für den Schritt zum DU, ist demnach die Auseinandersetzung mit dem eigenen ICH.

Schülerinnen und Schüler lernen ihre Wahrnehmung zu schulen und erkennen, dass ihre eigene Sicht auf die Welt eine individuelle Möglichkeit der Wahrnehmung ist und es sich lohnt, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Die Psychomotorik unterstützt durch den Rahmen der kleinen Gruppe, den bewegten und lustvollen Lerninput sowie durch die Auseinandersetzung miteinander die Persönlichkeitsentwicklung unserer angehenden Kindergartenpädagog/inn/en und trägt maßgeblich dazu bei, ihre Erzieher/inn/enhaltung positiv zu unterstützen.

…und es ist viel Spaß dabei! Sehen Sie selbst:

Martina Koller

Das Kindergartenjahr im Jahreskreis

Im Rahmen des Unterrichtsfaches „Kindergartenpraxis“ erlebten die SchülerInnen der ersten Klassen den Jahreskreis des Kindergartenjahres in Form einer ganzheitlichen Lege- und Gestaltungsarbeit.

Methodisch-didaktische Überlegungen zur Umsetzung im Kindergarten sowie eigene Erinnerungen aus der Kindergartenzeit konnten miteinfließen.
Die SchülerInnen beteiligten sich interessiert und aktiv an der Legearbeit und gestalteten den Baum nach Jahreszeiten.

1A und 1B Klasse mit dem Team der Praxislehrerinnen

1001 Nacht – We can show you the world!

Unter diesem strahlenden Motto luden die 4. Klassen am Freitag zum alljährlichen Schulball. Unter den Gästen konnte Herr Direktor Peter Brunner neben zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnern und Lehrern, Absolventinnen und Absolventen auch Schulseelsorger Mag. Michael Scharf, Landtagsabgeordnetern Dr. Martin Michalitsch und den Purkersdorfer ‚Hausherren‘ Vizebürgermeister Dr. Christian Matzka im Stadtsaal Purkersdorf begrüßen.

Das stimmungsvolle Eintanzen und die vielseitigen und witzigen Spiele der Mitternachtseinlage stellen nur einige Highlights des Ballabends dar. Die Band STO Reloaded sorgte auch in diesem Jahr für grandiose Stimmung im Ballsaal, während DJ-Sounds die Disco beschallten.

Unser Fazit: Es war ein gelungener Abend!

Fotos gibt’s auch auf der Homepage der Niederösterreichischen Nachrichten!

Vielen Dank an Frau Prof. Baumgartner-Kunit für die tollen Fotos!

Kennenlernwoche 2017

Die beiden ersten Klassen verbrachten die Woche vom 18.09. – 22.09. gemeinsam mit den Klassenvorständinnen Mag. Sabine Bauer-Jurhar und Mag. Karin Schierhuber, sowie Schulseelsorger Mag. Michael Scharf in Mitterbach bei Mariazell. Das Ziel war es, durch Teambuildingaktivitäten, Sportprogramm und Gruppenspiele die Klassengemeinschaften zu stärken. Das Wetter war sehr beständig (jeden Tag starker Regen und kühle Temperaturen) und die SchülerInnen absolvierten ein umfangreiches Programm mit den TrainerInnen:

  • Montag: Anreise, Teamregeln gemeinsam aufstellen, Bogenschießen (1a) und Fackelwanderung (1b), Abendandacht mit Mag. Michael Scharf
  • Dienstag: Teamspiele und Kommunikationsübungen im Turnsaal, Outdoorparcour, Klassensong umdichten, Klassenlogo gestalten
  • Mittwoch: Bewegungsspiele im Turnsaal, Kletterhalle, Indoorfootball, Boulderhalle, Abendandacht mit Mag. Michael Scharf
  • Donnerstag: Teamolympiade beider Klassen, Besuch Lebkuchen Pirker in Mariazell, Besuch Basilika Mariazell, Bogenschießen (1b), Fackelwanderung (1a)
  • Freitag: Reflexion der Kennenlernwoche, Abreise

Die Kennenlernwoche war trotz des schlechten Wetters ein Erfolg. Der Zusammenhalt der Klassen wurde gestärkt und die SchülerInnen konnten viele neue Eindrücke und Erlebnisse sammeln und Freundschaften schließen.

Karin Schierhuber

Die 3KB in einem Meer aus Luftballons

Ein wesentliches Ziel der Psychomotorikeinheiten im Rahmen der Ausbildung zur/zum Kindergartenpädagog/in/en ist es, den Studierenden Selbsterfahrungsmöglichkeiten zu bieten, um im geschütztem Rahmen die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, Sach- und Methodenkompetenz zu erlangen und in weiterer Folge dadurch die Entwicklung ihrer Erzieher/innen/persönlichkeit zu unterstützen.
Praktisch formuliert heißt das: Studierende experimentieren mit dem Material Luftballon. Sie überlegen zum Beispiel: Wie kann ich mich mit dem Luftballon bewegen? Wie bleibt der Luftballon in der Luft, wie hält er an der Wand? Wie können wir ihn zu zweit oder zu dritt in der Luft halten?
Dabei werden vielfältige Erfahrungen im Bereich der Selbst- und Sozialkompetenz, der Teamfähigkeit sowie der Kommunikationsfähigkeit erworben. Besonders schön finde ich es, dass im freudvollen Miteinander, lustvoll und ohne Leistungsdruck (fast nebenbei ;)) gelernt wird. Es tut auch den erwachsenen Studierenden gut, im Moment zu sein, gemeinsam zu spielen und das innere Kind wieder aufleben zu lassen. Durch diese Selbsterfahrung sind die Studierenden in weiterer Folge fähig, ihre Wahrnehmungen zu reflektieren, eine andere Perspektive einzunehmen und auf die Bedürfnisse ihres Gegenübers einzugehen bzw. das Gelernte in die eigenen Arbeit mit den Kindern einfließen zu lassen.
Martina Koller

„Was man lernen muss um es zu tun, das lernt man indem man es tut“. (Aristoteles)

Klatsch- und Hüpfspiele

Im Fach Elementare Musikalische Pädagogik probierten die Studentinnen des 5K verschiedene Hüpf- und Klatschspiele auf ihre Brauchbarkeit für Kindergartenkinder hin aus. Gleichzeitig ergänzten oder veränderten sie manche der angebotenen Spiele und machte sich motiviert an eine Sammlung von Reimen und Liedern, die sie selbst bereits aus ihrer Kindheit oder ihrer Praxis kannten. Wie man an Foto und Video sehen kann: Spaß gemacht hat’s jedenfalls und am Ende der Einheit nach ihrer Meinung befragt, waren sich die Studentinnen einig: diese Stunden waren sehr wertvoll…

Alexandra Loibl

 

Museum der Illusionen

Wer kennt sie nicht? Die Bilder, die einem den Verstand zu rauben scheinen? Die Rede ist natürlich von optischen Täuschungen: Ob Kreise, die sich plötzlich zu bewegen beginnen, Striche, die größer erscheinen als sie eigentlich sind oder schwarze Punkte, die plötzlich auf dem Bild erscheinen. Das und noch viel mehr konnte im Museum der Illusionen in Wien bestaunt und natürlich auch ausprobiert werden. Denn, anders als bei anderen Ausstellungen, war hier anfassen und ausprobieren Pflicht. Nur so konnten die Täuschungen und Illusionen, die es für die 5. Klassen der BAfEP am 25. September 2017 zusammen mit den Professoren Koller, Schwanda-Jung und Weidinger, zu bestaunen galt, auch wirklich begriffen werden.

Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen und zerbrachen uns über Knobelspielen den Kopf, dachten über optische Täuschungen nach und lachten bei den Versuchen auch oft herzhaft über das Ergebnis.
Carina Janitschek, 5A

Hier nun einige Statements der Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen:

Ein Perspektivenwechsel kann oft das ganze Bild verändern. Wir leben in einer Welt von Illusionen.

Das Unmögliche wird wirklich.

Man kann unseren Körper mit einfachen Illusionen täuschen. Man konnte seinen Augen kaum trauen.

So genial unser Gehirn auch funktioniert, so einfach kann man es auch täuschen. Ein einzigartiges Erlebnis.

Das Museum hat unsere Sinne in die Irre geführt. Kamera aufladen! Fotos machen ist ein Muss.

Das Museum hat uns gezeigt, dass vieles nicht so ist, wie es zu sein scheint. Der Schein trügt.

Klein aber oho. Nichts ist so wie es scheint.

Der erste Blick erfasst, der zweite Blick versteht.

Psychomotorik in der 3KA

Die 3KA beschäftigte sich Rahmen der ersten Psychomotorikeinheit mit dem Thema Materialerfahrung, konkret mit dem Alltagsmaterial Zeitungspapier. Nach einem bewegten Einstieg, in dem die Studierenden vielfältige Möglichkeiten erprobten, das Papier in Bewegung zu halten, folgte eine kreative, intensive Schaffensphase. Es wurde geknüllt, gerissen und gewickelt. Kleine Figuren und lebendige Gestalten und eine Papierburg entstanden. Die Studierenden staunten über die Haltbarkeit des selbsthergestellten Schwungtuchs und hatten Freude daran, im Anschluss daran hindurchzulaufen. In der abschließenden Reflexion wurden persönliche Wahrnehmungen formuliert und überraschende Momente thematisiert. Im Mittelpunkt stand die Freude am gemeinsamen Erleben Tun.
Martina Koller