Psychomotorik

Dem Prinzip der Psychomotorik genügend, begleiten wir unsere Schüler/innen bzw. Studierenden ganzheitlich auf ihrem Weg zu einer gefestigten Erzieher/innen/persönlichkeit.

Wir sehen den Menschen in seiner Gesamtheit und wollen unseren Studierenden, Schülerinnen und Schülern neben Fachwissen auch soziale Kompetenzen (Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösungskompetenzen…), personale Kompetenzen (Empathie, ein positives Selbstbild, Selbstbewusstsein…) und Fähigkeiten im Bereich der Gesundheitsförderung vermitteln. Aufgrund der Selbsterfahrung in den Psychomotorikstunden können unsere Studierenden, Schülerinnen und Schüler in weiterer Folge die ihnen anvertrauten Kinder ganzheitlich und gleichzeitig individuell in ihrer Entwicklung begleiten und situationsangemessen agieren.

Die PSYCHOMOTORIK nach Prof. Dr. Ernst „Jonny“ Kiphard ist eine junge Wissenschaft und orientiert sich an den Stärken des Menschen. Sie verbindet Bewegung mit kognitiver Leistung und einem positiven emotionalen Erleben. Die Gruppe/Klasse bietet einen sicheren Rahmen und die/der Psychomotoriker/in steht als Bezugsperson zur Verfügung, um zu beobachten, zu begleiten und gezielt Impulse zu setzen.

Die Motivation der Studierenden, Schülerinnen und Schüler, sich mit den Anforderungen auseinanderzusetzen, bleibt erhalten, wenn das Setting und die Methode ansprechend und auf die Gruppe individuell abgestimmt sind. Die Studierenden, Schülerinnen und Schüler können im Sinne der Partizipation die Auseinandersetzung mit den Lerninhalten aktiv mitgestalten.

Aus psychomotorischer Sicht ist Lernen ein aktiver, sozialer Prozess, der intrinsisch motiviert ist und kreativen Prozessen Raum bietet, der sowohl Geist, Körper und Psyche anspricht.

… kurz: der BEWEGT