Kolleg

Gitarrenpflege

Ein Anfänger Der Gitarre Habe Eifer. Mit solchen Eselsbrücken lernten wir die Saiten der Gitarre kennen.  Inzwischen können die Studierenden des 1. Kollegs Noten und Akkorde auf der Gitarre spielen. Zum Abschluss des Semesters haben wir uns in die Pflege der Gitarre vertieft und gelernt, wie man Saiten wechselt und eine Gitarre stimmt.

Oder:

Zum Abschluss des 1. Semester Gitarre hat das 1k gelernt wie man Saiten wechselt und eine Gitarre stimmt.

Elisabeth Barta

Lesekisten

Und was ist das?

Also zunächst einmal sind das Schuhschachteln. Besser gesagt, das waren einmal Schuhschachteln, denn jetzt sind es Lesekisten.

Von außen kann man an den Kisten erkennen, um welches Buch es drinnen geht! Probieren Sie einmal!

In der Kiste sind lauter Gegenstände, die Bedeutung für die einzelnen Kapitel des Romans haben. Man kann sie einzeln herausnehmen und auf beigelegten Kärtchen lesen, was der Gegenstand mit der Geschichte zu tun hat. Außerdem gibt es eine Inhaltsangabe, damit sich der Betrachter/die Betrachterin auskennt.

Und was macht man damit?

Na, man kann im Kindergarten prima Bücher vorstellen und erzählen! Und die Kinder können nachher, auch wenn sie noch nicht lesen können, doch immer wieder die Gegenstände anschauen und die Geschichte so wiederholen…

Und wer hat’s gemacht?

Die Künsterlerinnen waren die Studentinnen der Kollegklassen 3A und 3B, denen man zu ihren Werken wirklich nur gratulieren kann!

Alexandra Loibl

Ein Dankschreiben vom Christkind…

Ihr seid großartige Christkinder!!!

Und habt dieses Jahr im Wert von 1000 Euro gespendet. Wie himmlisch ist das denn?

Ihr habt euch dieses Jahr für vier Ziegen, eine Hühnerschar, einen Schlafsack, eine Notunterkunft, ein Essenspacket entschieden. Des Weiteren haben wir dem Christkind mit einer Thermosflasche, einem flauschigen Schal, einem Pyjama, einem amerikanischen Überraschungspacket, einer Malbox, einem Baukran und einem Laufrad unter die Arme gegriffen.

Aber damit nicht genug. Auch der private Spendenaufruf für den anerkannten, verunfallten Flüchtling Baldrich ist auf großes Echo gestoßen und hat durch das Engagement der beteiligten Familie viel erreicht.

Und nicht nur das… auch für die Herzkinder wurde gespendet und die Ö-3 Handyspendenbox steht auch noch vor der Tür der Bibliothek.

Danke für euer aller Engagement. Das ist wirklich nicht selbstverständlich und ich finde es großartig, wie ihr euch eingesetzt habt.

Vergelt´s Gott

Felicitas Ameling

Die 3KA hilft Frauen in Notsituationen

Die Kollegklasse 3KA hat heuer bei ihrer Adventfeier für obdachlose Frauen Hygieneartikel gesammelt. Wir freuen uns, dass ein großer Korb mit unterschiedlichen Seifen, Duschgel, Unterwäsche… zusammengekommen ist und von einer Studentin in der Gruft für die Frauen abgegeben wird. Herzlichen Dank an meine Studentinnen der 3KA für das Engagement!

Christa Haberleitner

Tage der offenen Tür 2017

Am 24. und 25. November gab es Einblicke in das tägliche Unterrichtsgeschehen der BAfEP und des Kollegs!

An den Tagen der offenen Tür konnten interessierte Schülerinnen und Schüler mit deren Eltern die BAfEP und Erwachsene das Kolleg erkunden. Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen führten die Interessierten durch das Schulgebäude und gestatteten so Einblicke in den Unterricht. Die Lehrerinnen und Lehrer standen für eventuelle offene Fragen in den „Inforäumen“ zur Verfügung, wo auch ein visueller Überblick über die verschiedenen Unterrichtsgegenstände und Spezialisierungen geboten wurde. Die zweiten Klassen sorgten für das leibliche Wohl unserer Besucherinnen und Besucher.

Weitere Eindrücke gibt es in unserer Fotogalerie zu bestaunen!

Viktoria Portschy

Guck guck – da bin ich!

Ein Raum voller Themen für das unter 1 bis 3-jährige Kind

Im Rahmen des Tages der offenen Tür nutzten Schülerinnen der 4a/4b und Studierende der 3KA/3KB die Chance, sich mit Bildungsinhalten, Kompetenzen, Fotos aus der Praxiskrippe und Materialien aus allen Bildungsbereichen auseinander zu setzen und ergänzten die Ausstellung mit ihren eigenen mitgebrachten Medien und Werkstücken. Im Anschluss daran entstanden Ideen für Bildungs- und Lernanlässe, die im Praxisfeld umgesetzt werden können. Der Ausgangspunkt für eine konkretisierte schriftliche Planung wurde definiert und wird in den kommenden Praxis-Theoriestunden weiter bearbeitet.

Andrea Stauffer

Praxiscafé der Studierenden des Kollegs

Das Praxiscafé bietet allen Studierenden (Klassen 1K – 5K) die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Der Rahmen wird von den Praxislehrerinnen des Kollegs zur Verfügung gestellt, die Inhalte tragen die Studierenden bei. So hat jede Klasse eine Aufgabe übernommen.

Die Studierenden der 1K sorgten für das leibliche Wohl und statteten das Buffet aus, die Studierenden der 3K – jene, die bereits Erfahrungen gesammelt und Können gefestigt haben – brachten Materialien und Medien mit und die Studierenden der 5K – jene, die Erlerntes anwenden und sich kurz vor dem Ausbildungsabschluss befinden – stellten Vorstellungsplakate und Elterninformationen aus. Tipps und Tricks wurden verraten und Ideen eingeholt. Erstmals war es auch an der Ausbildung Interessierten möglich, ins Praxiscafé „hineinzuschnuppern“, da der Termin mit dem Tag der offenen Tür zusammenfiel.

Die Ausstellung der Materialien und Medien war beeindruckend, jede/r Einzelne darf zu Recht stolz auf die geschaffenen Werke sein.

Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler.“

Franz von Assisi, aus: KIREF-Nachrichten 2017/4, S.6

Andrea Stauffer

 

Durchs Mikroskop geschaut – auf der Suche nach dem Nikolaus

Die geblockten Praxistage der Studierenden der 3KB und der gemeinsame Theorieblock am Beginn der Woche beinhalteten viele stimmungsvolle und abenteuerliche Inhalte.

Wir starteten mit Anregungen für die Praxis mit Möglichkeiten der Begleitung von Kindern mit besonderen Begabungen und speziellen Bedürfnissen. Das Modell der Lernwerkstätte und Materialien dazu wurden vorgestellt. Die methodische Reihe, bereits aus dem Didaktikunterricht bekannt, konnte am Beispiel „Schneiden lernen“ noch einmal wiederholt und vertieft werden. Für die Methodenbausteine „Rätsel“ und „Riech-, Saug-, Puste-, Blase-, Schnäuz- und Stimm-Spiele“ standen zahlreiche Medien und auch Fach- und Praxisliteratur zur Verfügung.

Für die Praxistage haben die Studierenden kompetenzorientierte mittelfristige Planungen zu den unterschiedlichsten Schwerpunkten verfasst:

  • Die Kinder saßen am fliegenden Teppich und hielten sich fest, um bei der Landung nicht herunter zu fallen.
  • Der Bazar wurde besucht und Tee aus der Karaffe getrunken.
  • Eine stimmungsvolle Rhythmik mit orientalischer Musik, die Begeisterung bei den Kindern weckte.
  • Anderenorts erlebten die Kinder Licht- und Schattenexperiment, hörten von Husten, Schnupfen und wie wir gesund bleiben und werden.
  • Als Ritual tranken die Kinder täglich herrlichen Tee und sie achteten auf gründliches Hände waschen.
  • Das Mikroskop gestattete den Kindern, die Mandarine einmal ganz anders zu erfahren. Ein Mandarinensegment, zerteilt in Saftschläuche, Häutchen und weiße Fasern von der inneren Schicht der Schale, eröffnete faszinierende Einblicke.

Sankt Nikolaus war bereits allgegenwärtig: es gab Erzählungen, Spiele, Reime und Werkarbeiten. Und ein Hauch von Weihnacht wurde spürbar.

In der Gestaltung vielschichtiger und freudvoller pädagogischer Impulse, zeigt sich, dass die Studierenden das Kind mit seinen Interessen, Themen und Bedürfnissen wahrnehmen und bestrebt sind, umfassend darauf einzugehen. Ein bedeutender Schritt in Richtung Professionalisierung ist getan!

Andrea Stauffer

Mit Schokolade Gutes tun!?

Die SchülerInnen der BAfEP haben mit dem Kauf der Missio Pralinen und Gummibärchen insgesamt 1400 Euo an Missio gespendet. Diese Süßigkeiten werden von der Missio Jugendaktion vertrieben, die sich weltweit für mehr Fairness einsetzt.

Mit den Einnahmen werden verschiedene Jugendprojekte unterstützt. Der Reinerlös kommt Projekten in Kenia, Ruanda, auf den Philippinen, in Kolumbien und der Jugendarbeit der Katholischen Jugend Österreich zugute.

Den KleinproduzentInnen, welche die Rohstoffe für die Gummibärchen und die Schokolade liefern, werden faire Preise für ihre Rohstoffe bezahlt. So können sie sich eine eigene Existenz aufbauen, in Bildung und Gesundheit investieren und an einer besseren Zukunft teilhaben.

Danke allen SchülerInnen und LehrerInnen, die die Schokolade gekauft und zusätzlich auch noch gespendet haben!

Felicitas Ameling