BAfEP

Nathan – Ein Ring ist ein Ring ist ein Ring

Die letzten Wochen standen im Deutsch- und Religionsunterricht der 3. Klassen ganz im Zeichen der Epoche der Aufklärung und der drei großen monotheistischen Weltreligionen. Nach dem Besuch der Ausstellung „Islam in Österreich“ und der Lektüre der Ringparabel aus Lessings Ideendrama „Nathan der Weise“ besuchte die 3ab am Mittwochabend, 10.1.2018, die moderne Inszenierung „Nathan – Ein Ring ist ein Ring ist ein Ring“ im Theater an der Gumpendorferstraße. Die Neuinterpretation brachte überraschende Wendungen, durchaus belustigende Elemente und warf einige Fragen auf, die es im Gespräch mit den Schüler/inne/n noch zu diskutieren galt. So stand am Ende des Stücks die Frage im Theatersaal: „Was, wenn es den einen Ring gar nicht gäbe?“

Claudia Baldia

Ein Dankschreiben vom Christkind…

Ihr seid großartige Christkinder!!!

Und habt dieses Jahr im Wert von 1000 Euro gespendet. Wie himmlisch ist das denn?

Ihr habt euch dieses Jahr für vier Ziegen, eine Hühnerschar, einen Schlafsack, eine Notunterkunft, ein Essenspacket entschieden. Des Weiteren haben wir dem Christkind mit einer Thermosflasche, einem flauschigen Schal, einem Pyjama, einem amerikanischen Überraschungspacket, einer Malbox, einem Baukran und einem Laufrad unter die Arme gegriffen.

Aber damit nicht genug. Auch der private Spendenaufruf für den anerkannten, verunfallten Flüchtling Baldrich ist auf großes Echo gestoßen und hat durch das Engagement der beteiligten Familie viel erreicht.

Und nicht nur das… auch für die Herzkinder wurde gespendet und die Ö-3 Handyspendenbox steht auch noch vor der Tür der Bibliothek.

Danke für euer aller Engagement. Das ist wirklich nicht selbstverständlich und ich finde es großartig, wie ihr euch eingesetzt habt.

Vergelt´s Gott

Felicitas Ameling

Ausbildung zu Kinderschilehrerin und -anwärterin

Es ist geschafft!

Nach 10 anstrengenden Tagen – gefüllt mit Theorie und Praxis – sind Nina Stockreiter, Katharina Kahmann, Carina Fischer, Anna Steinbichler und Isabella Hirsch nun ausgebildete steirische Kinderskilehrerinnen. Es waren intensive, lehrreiche aber auch lustige Tage und sie freuen sich schon auf ihre Tätigkeit als Kinderskilehrerinnen in den Semester-, Oster- und Weihnachtsferien.

Gudrun Vallant

Royal Christmas Messages 2017

Most graciously, Queen Veronika I and Princess Sarah shared their Royal Christmas Messages in year 3.

Christian Blinzer

Merry Christmas,

I would like to submit my sincerest greetings to all my citizens, inhabitants and guests of our beautiful Austria. We have just experienced a very exciting year, there were reasons for joy and reasons to mourn. Fortunately, our country was not struck by a terrorist attack, but we have to express our deepest sympathy with all the victims of such cruel assaults.

In the future, we are going to face a lot of severe challenges on the national as well as on the international level. It might be difficult to overcome the problems which will arise, but if we all stand together, work hard and take responsibility, we will succeed in the end. I have no doubt about that. We should show courage, kindness and tolerance. Our most important mission is to care for those needing us most. In a world full of people who could not care less, be someone who could not care more.

That being said, I wish you all the best. Merry Christmas and a happy new year.

Queen Veronika I

Happy Christmas everyone,

We normally spend this time of the year with our families, friends or just people we are extremely close to. It is no secret that 2017 was a stressful and energy-intensive year. Many people lost their families because of wars taking place in Syria and elsewhere. Peaceful demonstrations turned into bloody wars, made the headlines in every other article and traumatised children are now growing up in poverty and in ruins. A huge number of refugees came to us. Of course, we did not expect that and it also shocked us, but in these moments of darkness we stood side by side and helped.

One Bible verse says: “Jesus spoke to them again and said: I am the light of the world. Those who follow me will not walk in darkness, but they will have the light of life.” I think we all thought of this message this year a little bit, because I could see this spark in each and every one of you. The help, the fairness, the respectful interaction. I saw the lights.

Many people say that the first Christmas after losing a loved one is particularly hard. But it is also a time to remember everything that we have to be thankful for. It also allows us to reflect on the year that has passed, as to think of those who are far away or no longer with us. Christmas is a good time to be thankful for them, and for everything that brings light to our lives, beginning with “the man or woman in the mirror”, a little, yet big sentence which should encourage us to spread the light for others.

I wish you all merry Christmas and a happy new year.

Your awesome Princess Sarah

 

Praxis-Weihnachtsstunde

Praxis-Weihnachtsstunde 2a

 Am 21.12.2017 machten wir (2a) im Praxisunterricht mit Frau Prof. Gatol und Frau Prof. Wolf eine nette Weihnachtsstunde mit Aktivitäten, die man so auch sehr gut im Kindergarten umsetzen kann.
Wir haben uns zuerst in einen Sesselkreis gesetzt und in der Mitte ein rotes, rundes Tuch aufgelegt. Danach wurde ein Korb mit Zweigen durchgegeben und jede/r Schüler/in durfte sich einen Zweig nehmen. Wir haben besprochen, ob es Fichten-oder Tannenzweige sind und auch die Unterschiede zwischen den beiden herausgefunden. Anschließend haben wir mit den Zweigen einen Adventkranz auf dem roten Tuch gelegt und vier Kerzen dazugestellt. Dazu passend haben wir alle vier Strophen des Liedes „Wir sagen euch an“ gesungen und es mit Bewegungen begleitet. Um das Lied nochmal zu wiederholen, haben sich 4 Schüler/innen eine laminierte Kerze aus Papier genommen und sich um den Kranz herum hingesetzt. Passend zum Liedtext sind sie dann aufgestanden, haben die Kerze in die Höhe gehalten und haben sich gedreht wenn sie an der Reihe waren.
Danach wurde alles wieder weggeräumt und eine Kinderkrippe aufgebaut. Der Weg zum Stall bestand aus 24 Kärtchen mit den Zahlen 1-24 darauf und jeweils einem Teelicht in einem Glasbehälter. Maria und Josef wurden zu einem Kärtchen gestellt und ein Schüler hat die Weihnachtsgeschichte vorgelesen und währenddessen sind Maria und Josef immer um eine Nummer weitergewandert. Bei jeder Zahl, auf der sie standen, wurde das Teelicht angezündet. Wir haben die Geschichte auch mit Holzfiguren gespielt und Hirten, Könige, usw. dazugestellt. Während Maria und Josef sich auf ihren Weg machten, haben wir vier Mal das Lied „Der Weihnachtsstern, der weiß den Weg“ gesungen. Wir haben auch noch ein zweites Mal die Weihnachtsgeschichte aufgebaut, dieses Mal aber mit einer anderen Art von Figuren.

Isabella Weiss 2a

Weihnachten ist überall

Unter diesem Thema stand die diesjährige Vorweihnachtsmesse der BAfEP. Dabei wurde einmal über den eigenen Tellerrand hinausgeschaut und festgestellt, dass Weihnachten tatsächlich ein internationales Fest ist, das rund um die Welt gefeiert wird. Der Grund für das Fest ist überall derselbe, nämlich, dass Gott Mensch geworden ist! Aber gefeiert wird sehr unterschiedlich und mit verschiedenen Bräuchen. So vielfältig wie unsere Welt ist, so vielfältig sind auch die christlichen Traditionen und Bräuche rund um das Weihnachtsfest.

Nun gibt es an der Schule zahlreiche SchülerInnen, die nicht nur in Österreich beheimatet sind, sondern auch eine zweite Kultur gut kennen und zweisprachig aufgewachsen sind. Drei davon erzählten in der Predigt in ihrer Muttersprache davon, wie bei ihnen Weihnachten gefeiert wird. So bekamen alle einen Eindruck von den Feiern in aller Welt.

Musikalisch wurde die Messe von den SchülerInnen der 3A gestaltet, die auch zum Teil fremdsprachige Lieder wählten.

Und so war die Feier bunt gestaltet und vermittelte ein gutes Bild davon, was Christsein heute auch bedeutet: nämlich zu einer weltweiten Gemeinschaft zu gehören, die in ihren Inhalten und Zielen eins ist und im Glauben Unterschiede aufhebt und Menschen miteinander verbindet.

Alexandra Loibl

Slam Poetry: Poesie Samstag

Bei Slam Poetry handelt es sich um Texte, die regelmäßig in Lokalen oder auf Kleinkunstbühnen in Form von Dichterwettstreiten (Poetry Slams) aufgeführt werden und vom Publikum bewertet werden. Auch die SchülerInnen der 2AB wollen im Jänner 2018 während der Projektwoche einen solchen Dichterwettstreit für das Projekt „wirkkraft.religion“ inszenieren und werden fächerübergreifend in Religion, Deutsch, Bildnerische Erziehung und Informatik darauf vorbereitet.

Damit die SchülerInnen einen ersten Eindruck von einem Poetry Slam bekommen, bevor sie selbst Texte verfassen und in Szene setzen, hatten sie am Samstag, 18.11.2017, die Gelegenheit einen Poetry Slam zum Thema „Poesie isst mit“ im Café Oben in Wien zu besuchen.

Eine kleine, aber feine Runde von SchülerInnen der 2AB traf sich also am Samstagabend, um sehr witzige und auch ernste, jedoch durchwegs gesellschaftskritische Texte zum Thema Ernährung und Menschenrechte zu hören. Neben Markus Köhle („Das ist der Mann von der Power-Point-Präsentation“) und seinem Text über das Schnitzel und dessen Bedeutung für die österreichische Kultur, überzeugten auch Fabian Navarro mit seinen drei Sonetten zum Thema „Lieferdienst“ und der Gewinner Henrik Szanto mit „Abendessen mit dem Vater“ das Publikum.

Wir haben Lust auf mehr bekommen und freuen uns auf unser Poetry Slam Projekt!

Felicitas Ameling und Claudia Baldia

Einblick in Bau und Erhaltung eines Kindergartens

Am Mittwoch den 13.Dezember, bekamen die beiden 5. Klassen Besuch von Herrn Kosak, Vizebürgermeister von Altlengbach, welcher einen sehr informativen Vortrag hielt.

Dieser Vortrag handelte von den Aufgaben und Kosten, die für die Erhaltung und den Bau eines Kindergartens seitens einer Gemeinde aufgebracht werden müssen. Für uns Schülerinnen und Schüler war es insofern spannend, da wir vorab einschätzen durften, wie viel Kosten beispielsweise auf eine Gemeinde bei dem Bau eines neuen Kindergartens zukommt.

Als später dann aufgelöst wurde, wie viel Kosten dafür entstehen, waren wir sehr erstaunt, da die meisten nicht dachten, dass die Kosten so hoch wären.

Es war sehr spannend für uns einen Einblick in einen völlig anderen Blickwinkel, nämlich den seitens der Gemeinde zu erhalten und waren sehr dankbar, dass unsere Fragen so ehrlich beantwortet wurden.

In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön von den beiden 5. Klassen an Herrn Kosak!

Bianca Basche 5B

Sachgespräche im Praxisunterricht

Im November erfuhren wir, Klasse 4A und 4B, einiges über die Sonnenblume und hörten eine neue Geschichte.

Frau Professor Gatol erzählte uns sehr anschaulich und anhand von beeindruckenden Bildern und Materialien vieles über das Thema „Sonnenblume“. Das Wachstum der Pflanze wurde besprochen und über den niederländischen Maler Vincent van Gogh und über dessen Leben und seine Begeisterung für diese Pflanze haben wir erfahren. Aus diesem Grund malte er verschiedene Exemplare von Sonnenblumen. Wir hörten auch, warum der Maler so von dieser Blume beeindruckt war und was sie für ihn bedeutet hat.

Frau Professor Wolf brachte uns die Kindergeschichte „Die Kinderbrücke“ näher. Das ist eine Geschichte, die von zwei zerstrittenen Bauernfamilien handelt und wie die Kinder dieser Familien es schafften, Harmonie auf dieses Stück Erde zu bringen. Durch die passend gewählten Materialen kann diese Geschichte  Kindern gut vermittelt werden und so zum Nachdenken anregen.

Wir hatten die Möglichkeit das uns gebotenen neue Wissen zur reflektieren und können nun diese Informationen im Kindergarten anwenden.

Weitere Eindrücke anhand der beigestellten Fotos.

Paula Neworal

Die 2a auf Einkehrtagen

Anfang Dezember verbrachte die 2a zwei Einkehrtage in St. Pölten. Das diesjährige Thema war „Ich bin ich – und das ist gut so“. Dazu stellten wir uns Fragen wie „Wer ist mein Vorbild?“, „Mit wem vergleiche ich mich?“, „Wer möchte ich sein?“ und „Was sind meine Träume?“. Diese Fragen waren tiefgründig und nicht leicht zu beantworten. Ganz wichtig war in diesem Zusammenhang auch das Identifizieren unserer Motivationsfähigkeiten. Wir haben in diesen beiden Tagen gearbeitet und nachgedacht, aber auch viele Spiele gespielt. Manche waren teambildend, andere waren etwas schwieriger und das Köpfchen war oft gefragt.

Neben diesen Aktivitäten suchten wir außerdem positive Eigenschaften zu unseren MitschülerInnen, schrieben diese auf und versteckten sie in einem „goldenen Nugget“. Dadurch konnten wir später mit lauter positiven Gedanken nach Hause fahren. Wir haben auch die diesjährigen Einkehrtage wieder sehr genossen. Danke an Herrn Scharf und Prof. Fischer für diese schöne Zeit!

Anna Stein, 2a